Wodurch entstehen Dehnungstreifen

Dehnungsstreifen treten bei einer starken Vergrößerung der Unterhaut auf. Sie sind für etliche Frauen ein eher unerfreuliches Begleitereignis ihrer Schwangerschaft – bedingt durch die hormonelle Umstellung des Körpers, aber auch durch die starke Beanspruchung der Haut.

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Auch bei Erwachsenen und Jugendlichen, die stark übergewichtig sind, können Dehnungsstreifen auftreten, denn hier wird die Unterhaut ebenfalls überbeansprucht. Dabei müssen Dehnungsstreifen nicht sein. Richtiger Lebenswandel, Reduzierung des Gewichtes und der Einsatz von entsprechender Wirkstoffkosmetik kann man diesen Dehnungsstreifen nämlich aktiv vorbeugen und gleichzeitig etwas für das eigene Wohlbefinden und ein deutlich verbessertes Hautbild tun.
Dabei ist die wirkungsvollste Methode gegen Dehnungsstreifen die Anwendung von Körperöl nach dem Duschen oder Baden, sodass dieses optimal in die Haut einziehen kann. Gerade am Abend tut man mit diesem Körperöl nicht nur aktiv etwas gegen die hässlichen Dehnungsstreifen, sondern auch gleichzeitig etwas für das eigene Wohlbefinden.
Besonders bei Schwangeren ist das regelmäßige Einreiben unumgänglich. Neben dieser Art der Vorbeugung sollte man regelmäßige Bürsten- oder Zupfmassagen anwenden. Auch leichte sportliche Betätigungen können in der Schwangerschaft Dehnungsstreifen vorbeugen. Empfehlenswert ist es auch, wenn man sich Rat beim Gynäkologen sucht, da bekommt man entsprechend Tipps, um evtl. Schäden der Haut auszuschließen.

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